INTRODUCTION TO COMPUTER SIMULATION, CSiS WINTER 14/15, Prof. Dr. F. Knechtli: Lecture #10

For general information on the course and a sample of programs discussed in the lecture or in the exercises visit: http://csis.uni-wuppertal.de/courses/ics14.html

Contents:
1. Introduction to MATLAB
2. Error, accuracy and stability
3. Root finding
4. Initial value problems (ordinary differential equations)
5. Fourier transformation
6. Numerical integration
7. Linear systems of equations
8. Fitting of data

Prof. Dr. Francesco Knechtli
office D.10.24, knechtli@physik.uni-wuppertal.de

 

 


Eine Videoproduktion des ZIM Medien-Service (http://www.zim.uni-wuppertal.de/dienste/medienproduktion.html).

INTRODUCTION TO COMPUTER SIMULATION, CSiS WINTER 14/15, Prof. Dr. F. Knechtli: Lecture #9

For general information on the course and a sample of programs discussed in the lecture or in the exercises visit: http://csis.uni-wuppertal.de/courses/ics14.html

Contents:
1. Introduction to MATLAB
2. Error, accuracy and stability
3. Root finding
4. Initial value problems (ordinary differential equations)
5. Fourier transformation
6. Numerical integration
7. Linear systems of equations
8. Fitting of data

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INTRODUCTION TO COMPUTER SIMULATION, CSiS WINTER 14/15, Prof. Dr. F. Knechtli: Lecture #4

For general information on the course and a sample of programs discussed in the lecture or in the exercises visit: http://csis.uni-wuppertal.de/courses/ics14.html

Contents:
1. Introduction to MATLAB
2. Error, accuracy and stability
3. Root finding
4. Initial value problems (ordinary differential equations)
5. Fourier transformation
6. Numerical integration
7. Linear systems of equations
8. Fitting of data

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INTRODUCTION TO COMPUTER SIMULATION, CSiS WINTER 14/15, Prof. Dr. F. Knechtli: Lecture #3

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Contents:
1. Introduction to MATLAB
2. Error, accuracy and stability
3. Root finding
4. Initial value problems (ordinary differential equations)
5. Fourier transformation
6. Numerical integration
7. Linear systems of equations
8. Fitting of data

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INTRODUCTION TO COMPUTER SIMULATION, CSiS WINTER 14/15, Prof. Dr. F. Knechtli: Lecture #2

For general information on the course and a sample of programs discussed in the lecture or in the exercises visit: http://csis.uni-wuppertal.de/courses/ics14.html Contents:

1. Introduction to MATLAB

2. Error, accuracy and stability

3. Root finding

4. Initial value problems (ordinary differential equations)

5. Fourier transformation

6. Numerical integration

7. Linear systems of equations

8. Fitting of data Prof. Dr. Francesco Knechtli office D.10.24, knechtli@physik.uni-wuppertal.dez

 

 


Eine Videoproduktion des ZIM Medien-Service (http://www.zim.uni-wuppertal.de/dienste/medienproduktion.html).

AUFTAKTVERANSTALTUNG / ERÖFFNUNGSFEIER // IN DER UNI HALLE AM AM 6. OKTOBER

Bei einer schwungvollen Eröffnungsveranstaltung am 06.10.2014 in der Wuppertaler Uni-Halle wurden die Studienanfängerinnen und -anfänger begrüßt von Uni-Rektor Koch, Wuppertals Oberbürgermeister Peter Jung, den Dekanen der Fachbereiche und der School of Education sowie dem AStA-Vorsitzenden Josua Schneider.


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2. Architektur Arena Wuppertal: Studierende und Lehrende diskutieren über Leben auf dem Campus Haspel

Am Mittwoch, 18. Juni, veranstaltet der Studiengang Architektur der Bergischen Universität die 2. „Architektur Arena Wuppertal“. Dabei setzen sich Studierende und Lehrende in verschiedenen Stationen kreativ mit dem Leben auf dem Campus Haspel auseinander. Los geht’s um 13 Uhr.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Arena stellen sich Fragen rund um die Aufenthaltsqualität auf dem Campus im Tal: Wo gibt es geeignete Orte für einen informellen Austausch? Hat der Campus aktive und ruhige Zonen und wie können diese gefördert und optimal genutzt werden? Bietet der Campus Haspel Platz für temporäre Aktivitäten und wo können diese am besten stattfinden? Was macht man, wenn man nachmittags noch etwas Essbares oder etwas zu Trinken erwerben möchte?

„Diese Fragen werden auf spielerische Weise erkundet, in dem entweder Kekse mit einem 3D-Drucker hergestellt werden oder in einem begehbaren Modell die Situation auf dem Campus nachgegangen werden kann“, erklärt Klaus Overmeyer, Professor für Landschaftsarchitektur an der Bergischen Uni, der die Arena gemeinsam mit der Fachschaft Architektur organisiert. Ziel sei es Anregungen zu schaffen, die die Qualität des Campuslebens und des Studiums sowohl für Studierende als auch Lehrende steigert. 2015 wird am Standort Haspel ein neues Gebäude mit Hörsaal und studentischen Arbeitsräumen eröffnet. Bis dahin sollen möglichst viele Ideen aus der Arena umgesetzt werden.

Die Veranstaltung bietet außerdem allen Interessierten ausreichend Gelegenheit, sich über den Bachelor- und Masterstudiengang Architektur an der Bergischen Uni zu informieren.


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zdi-Roboterwettbewerb 2014. Das Finale an der Bergischen Universität Wuppertal.

Das Finale wurde am 28. Juni 2014 auf dem Campus Freudenberg ausgetragen:

In der Mädchenkategorie Robot-Performance setzte sich das Team „girlLFS“ aus Köln , beim Robot-Game für gemischte Teams das Team „Schollibotics“ aus Lünen durch. 16 von insgesamt 155 Teams hatten sich in zwölf Regionalausscheidungen für das Finale in Wuppertal qualifiziert.

Zum neunten Mal fand der zdi-Roboterwettbewerb statt, an dem rund 1.000 Schülerinnen und Schüler teilgenommen haben. Er ist der größte regionale Lego-Roboterwettbewerb in Europa und wird von zdi in Kooperation mit dem Verein HANDS on TECHNOLOGY, dem Veranstalter der FIRST LEGO League in Zentraleuropa, umgesetzt.zdi agiert im Auftrag des Wissenschaftsministeriums NRW. Zahlreiche Partner aus Schule, Hochschule und Wirtschaft setzen sich in 42 zdi-Netzwerken dafür ein, dass Jugendliche naturwissenschaftlich-technische Fächer besser kennenlernen. Auf diese Weise soll dem drohenden Fachkräftemangel entgegengewirkt werden.

 

 


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Teil 3: „Portfolio-Leistungsbeurteilung“, Stefan Martini, FB D, Sicherheitstechnik

Aufzeichnung der E-Zirkel Veranstaltung vom 08.05.2014
mit Dr. Nadine Meyer, Stefan Martini, Frank von Danwitz

Teil 1: Einführung
Mahara ist eine Internetplattform zur Erstellung und Verwaltung eigener E-Portfolios. Studierende und Lehrende können mit Mahara eigene Kompetenzprofile (z.B. Studium, Projekte, Ziele) erstellen und Weblogs anlegen. Sie können Gruppen anlegen, Dateien austauschen und Kontakte zu anderen Mitgliedern herstellen.

Teil 2:  Gruppenarbeiten
Mahara ist eine ideale Ergänzung zu Moodle, da sich hier Studierende selbstbestimmt miteinander vernetzen und z.B. Lerngruppen bilden können. Sie können Portfolios für Präsentationen oder Bewerbungen erstellen und mit digitalen Inhalten anreichern.

Teil 3: Leistungsbeurteilung
Lehrende können die Portfolioarbeit insbesondere als alternative Methode zur Beurteilung von (Studien-) Leistungen einsetzen.

Homepage Stefan Martini:
http://www.buk.uni-wuppertal.de/team/wissenschaftliche-mitarbeiter/msc-stefan-martini.html

Teil 2: „Gruppenarbeit mit Mahara“, Nadine Meyer, FB C, Chemie

Aufzeichnung der E-Zirkel Veranstaltung vom 08.05.2014
mit Dr. Nadine Meyer, Stefan Martini, Frank von Danwitz

Teil 1: Einführung
Mahara ist eine Internetplattform zur Erstellung und Verwaltung eigener E-Portfolios. Studierende und Lehrende können mit Mahara eigene Kompetenzprofile (z.B. Studium, Projekte, Ziele) erstellen und Weblogs anlegen. Sie können Gruppen anlegen, Dateien austauschen und Kontakte zu anderen Mitgliedern herstellen.

Teil 2:  Gruppenarbeiten
Mahara ist eine ideale Ergänzung zu Moodle, da sich hier Studierende selbstbestimmt miteinander vernetzen und z.B. Lerngruppen bilden können. Sie können Portfolios für Präsentationen oder Bewerbungen erstellen und mit digitalen Inhalten anreichern.

Teil 3: Leistungsbeurteilung
Lehrende können die Portfolioarbeit insbesondere als alternative Methode zur Beurteilung von (Studien-) Leistungen einsetzen.

Homepage Dr. Nadine Meyer:
http://www.aoc.uni-wuppertal.de/mohr/mitarbeiter.html