Adams neue Augen: Die Rolle der Anschauung in den Korpuskulartheorien der frühen Neuzeit

Prof. Dr. Christoph Meinel (Universität Regensburg)

Ringvorlesung IZWT vom 03.11.2010 – Wintersemester 2010/2011

Der Materiebegriff war seit Menschengedenken Gegenstand philosophischer und wissenschaftlicher Untersuchungen. Er hat viele Umformungen durchlaufen und besitzt auch heute noch viele Gesichter. In der Physik werden zur Zeit hohe Erwartungen dahingehend geäußert, dass die bisher aufwendigste Experimentaleinrichtung der Menschheitsgeschichte, der LHC (Large Hadron Collider) am CERN, neues Licht auf den subatomaren Aufbau der Materie werfen kann.

Die Perspektive der Hochenergiephysik ist freilich nur eine unter vielen. Andere Wissenschaften und Techniken — der Natur, der Gesellschaft, der Ökonomie und der Kultur — hatten und haben andere Perspektiven auf das, was als Materie fungiert und in ihren Forschungs- oder Handlungsgegenstand eingeht. Nicht weniger vielfältig waren und sind die philosophischen Ansichten über die Materie

Im Rahmen dieser Ringvorlesung soll ein kleiner, aber sicherlich anregender Ausschnitt aus dem Reigen der Materieauffassungen in Vergangenheit und Gegenwart Revue passieren, um mögliche Entwicklungstendenzen zu diskutierten. Streben die unterschiedlichen Auffassungen einer Konzeption zu, die immer stärker an den Naturwissenschaften orientiert ist?

Jeweils um 18:15 Uhr an der Bergischen Universität Wuppertal
Hörsaal HS 05 (Gebäude G, Ebene10, Raum 07)
Campus Grifflenberg, Gaußstr. 20, 42119 Wuppertal

Homepage: IZWT an der Bergischen Universität Wuppertal

„Gott oder Natur? Das Materieproblem der Philosophie“

Prof. Dr. Wolfgang F. Haug (Universität Berlin)

Ringvorlesung IZWT  vom 20.10.2010 – Wintersemester 2010/2011

Der Materiebegriff war seit Menschengedenken Gegenstand philosophischer und wissenschaftlicher Untersuchungen. Er hat viele Umformungen durchlaufen und besitzt auch heute noch viele Gesichter. In der Physik werden zur Zeit hohe Erwartungen dahingehend geäußert, dass die bisher aufwendigste Experimentaleinrichtung der Menschheitsgeschichte, der LHC (Large Hadron Collider) am CERN, neues Licht auf den subatomaren Aufbau der Materie werfen kann.

Die Perspektive der Hochenergiephysik ist freilich nur eine unter vielen. Andere Wissenschaften und Techniken — der Natur, der Gesellschaft, der Ökonomie und der Kultur — hatten und haben andere Perspektiven auf das, was als Materie fungiert und in ihren Forschungs- oder Handlungsgegenstand eingeht. Nicht weniger vielfältig waren und sind die philosophischen Ansichten über die Materie

Im Rahmen dieser Ringvorlesung soll ein kleiner, aber sicherlich anregender Ausschnitt aus dem Reigen der Materieauffassungen in Vergangenheit und Gegenwart Revue passieren, um mögliche Entwicklungstendenzen zu diskutierten. Streben die unterschiedlichen Auffassungen einer Konzeption zu, die immer stärker an den Naturwissenschaften orientiert ist?

Jeweils um 18:15 Uhr an der Bergischen Universität Wuppertal
Hörsaal HS 05 (Gebäude G, Ebene10, Raum 07)
Campus Grifflenberg, Gaußstr. 20, 42119 Wuppertal

Homepage: IZWT an der Bergischen Universität Wuppertal

Ringvorlesung „1913 – Die Zeit von ‚Auf der Suche nach der verlorenen Zeit'“

Prof. Dr. Luzius Keller: „1913 – Proust und die Avantgarde“ (30.11.2010)

Ringvorlesung „1913 – Die Zeit von ‚Auf der Suche nach der verlorenen Zeit'“

Dr. Hermann Doetsch: “ ‚A la recherche du temps perdu‘ als Telefon-Buch“ (23.11.2010)

Ringvorlesung „1913 – Die Zeit von ‚Auf der Suche nach der verlorenen Zeit'“

Prof. Dr. Laszlo Tengelyi: „Proust im Wettstreit mit der Philosophie“ (16.11.2010)

Ringvorlesung „1913 – Die Zeit von ‚Auf der Suche nach der verlorenen Zeit'“

Prof. Dr. Volker Roloff: „Die Recherche als Theaterroman“ (19.10.2010)

Was wäre wenn…?, Hannah Spinrath – Ausschnitt aus „Kreatives Chaos“

„was wäre wenn…? Wie oft fragen wir uns, was gewesen wäre, wenn etwas anders verlaufen wäre?
Diese Kurzgeschichte beschreibt, wie ein Tag ganz unterschiedlich ablaufen kann, wenn nur eine Kleinigkeit anders ist.“

Es erwartet Sie hier in diesem Podcast der Text “Was wäre wenn…?”, von der Autorin Hannah Spinrath. Erschienen ist dieser Text in dem Buch “Kreatives Chaos” eine Anthologie mit literarischen Texten von 21 Wuppertaler Germanistik-Studentinnen und Studenten – das „erste literarische Manifest der Generation Bachelor“, wie die Herausgeberinnen formulieren. „Kreatives Chaos“ präsentiert eine literarischen Reise voller Überraschungen, dramatischer Ereignisse und schicksalhafter Entdeckungen.

Die Geschichten sind ebenso bunt und unterschiedlich wie ihre Autorinnen und Autoren. Da gibt es brutale Morde, märchenhafte Liebesgeschichten aus fremden Kulturen, plötzliche Eintritte in phantastische Welten oder groteske Unglücke. „Kreatives Chaos“ entstand im Rahmen eines Proseminar über kreatives Schreiben bei Dr. Stefan Neumann.

Die Idee der Buchpublikation verfestigte sich, als sich eine Gruppe von Studentinnen bildete, die das Projekt auf eigene Initiative hin voran trieb. Dr. Neumann: „Die Studentinnen haben viel Arbeit und Nerven investiert, um den vorliegenden Band zu publizieren. Von der Mittelbeschaffung über die Auswahl und das Lektorat bis zur Gestaltung haben sie diese Mammutaufgabe umgesetzt, worauf ich stolz bin!“ (Pressemitteilung vom 09.07.2010)

weiterführende Links:

Schicksalsmosaik, Sarah Hörig – Ausschnitt aus „Kreatives Chaos“

Es geschah an einem lauen Frühlingsabend vor einigen Jahren oder was alles passieren kann wenn das Fernsehen nur niveaulose Unterhaltung verspricht. „Schicksalsmosaik“ ist die bewegende Geschichte einer gescheiterten Geschwisterbeziehung.
Die Story die dem Zuhörer unter die Haut geht wird von Sarah Hörig und Caroline Podleschka vorgelesen.

Es erwartet Sie hier in diesem Podcast der Text “Schicksalsmosaik”, von der Autorin Sarah Hörig. Erschienen ist dieser Text in dem Buch “Kreatives Chaos” eine Anthologie mit literarischen Texten von 21 Wuppertaler Germanistik-Studentinnen und Studenten – das „erste literarische Manifest der Generation Bachelor“, wie die Herausgeberinnen formulieren. „Kreatives Chaos“ präsentiert eine literarischen Reise voller Überraschungen, dramatischer Ereignisse und schicksalhafter Entdeckungen.

Die Geschichten sind ebenso bunt und unterschiedlich wie ihre Autorinnen und Autoren. Da gibt es brutale Morde, märchenhafte Liebesgeschichten aus fremden Kulturen, plötzliche Eintritte in phantastische Welten oder groteske Unglücke. „Kreatives Chaos“ entstand im Rahmen eines Proseminar über kreatives Schreiben bei Dr. Stefan Neumann.

Die Idee der Buchpublikation verfestigte sich, als sich eine Gruppe von Studentinnen bildete, die das Projekt auf eigene Initiative hin voran trieb. Dr. Neumann: „Die Studentinnen haben viel Arbeit und Nerven investiert, um den vorliegenden Band zu publizieren. Von der Mittelbeschaffung über die Auswahl und das Lektorat bis zur Gestaltung haben sie diese Mammutaufgabe umgesetzt, worauf ich stolz bin!“ (Pressemitteilung vom 09.07.2010)

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Herzensdrang, Özlem Eryigit – Ausschnitt aus „Kreatives Chaos“

„Herzensdrang“ Gefühle bestimmen unser Leben. Dazu gehört nicht wenig. Von ihnen handelt dieses Gedicht Faszinierend und anschaulich beschreibt die Autorin, was Emotionen sind und wie der ganze Körper in unser Gefühlsleben eingezogen ist.

Es erwartet Sie hier in diesem Podcast das Gedicht “Herzensdrang”, von der Autorin Özlem Eryigit. Erschienen ist dieser Text in dem Buch “Kreatives Chaos” eine Anthologie mit literarischen Texten von 21 Wuppertaler Germanistik-Studentinnen und Studenten – das „erste literarische Manifest der Generation Bachelor“, wie die Herausgeberinnen formulieren. „Kreatives Chaos“ präsentiert eine literarischen Reise voller Überraschungen, dramatischer Ereignisse und schicksalhafter Entdeckungen.

Die Geschichten sind ebenso bunt und unterschiedlich wie ihre Autorinnen und Autoren. Da gibt es brutale Morde, märchenhafte Liebesgeschichten aus fremden Kulturen, plötzliche Eintritte in phantastische Welten oder groteske Unglücke. „Kreatives Chaos“ entstand im Rahmen eines Proseminar über kreatives Schreiben bei Dr. Stefan Neumann.

Die Idee der Buchpublikation verfestigte sich, als sich eine Gruppe von Studentinnen bildete, die das Projekt auf eigene Initiative hin voran trieb. Dr. Neumann: „Die Studentinnen haben viel Arbeit und Nerven investiert, um den vorliegenden Band zu publizieren. Von der Mittelbeschaffung über die Auswahl und das Lektorat bis zur Gestaltung haben sie diese Mammutaufgabe umgesetzt, worauf ich stolz bin!“ (Pressemitteilung vom 09.07.2010)

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Jule entdeckt den Supermarkt, Kristin Rathmann – Ausschnitt aus „Kreatives Chaos“

“Jule entdeckt den Supermarkt” Die Geschichte erzählt von einem spannenden Tag im Supermarkt. Freundliche Verkäuferinnen nette junge Männer einen fürsorglichen Vater was kann sich eine 8 jährige sonst noch wünschen.

Es erwartet Sie hier in diesem Podcast der Text “Jule entdeckt den Supermarkt”, von der Autorin Kristin Rathmann. Erschienen ist dieser Text in dem Buch “Kreatives Chaos” eine Anthologie mit literarischen Texten von 21 Wuppertaler Germanistik-Studentinnen und Studenten – das „erste literarische Manifest der Generation Bachelor“, wie die Herausgeberinnen formulieren. „Kreatives Chaos“ präsentiert eine literarischen Reise voller Überraschungen, dramatischer Ereignisse und schicksalhafter Entdeckungen.

Die Geschichten sind ebenso bunt und unterschiedlich wie ihre Autorinnen und Autoren. Da gibt es brutale Morde, märchenhafte Liebesgeschichten aus fremden Kulturen, plötzliche Eintritte in phantastische Welten oder groteske Unglücke. „Kreatives Chaos“ entstand im Rahmen eines Proseminar über kreatives Schreiben bei Dr. Stefan Neumann.

Die Idee der Buchpublikation verfestigte sich, als sich eine Gruppe von Studentinnen bildete, die das Projekt auf eigene Initiative hin voran trieb. Dr. Neumann: „Die Studentinnen haben viel Arbeit und Nerven investiert, um den vorliegenden Band zu publizieren. Von der Mittelbeschaffung über die Auswahl und das Lektorat bis zur Gestaltung haben sie diese Mammutaufgabe umgesetzt, worauf ich stolz bin!“ (Pressemitteilung vom 09.07.2010)

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