Prof. Dr. Moritz Epple „Bewegungen des Gegenwartpunktes, Zeitebene, Axiomatik der Zeit: Felix Hausdorffs Erkenntniskritik der Zeit“ (01.02.2012)

Der Vortrag von Herrn Prof. Dr. Moritz Epple “Bewegungen des Gegenwartpunktes, Zeitebene, Axiomatik der Zeit: Felix Hausdorffs Erkenntniskritik der Zeit” fand am 01.02.2012  im Rahmen der Ringvorlesung “Zeit im Umbruch, der Wandel des Zeitbegriffes in den Wissenschaften” des IZWT im Wintersemester 2011/2012 statt.

 

PD Dr. Hans-Georg Hofer „Zeit der Krankheiten, Krankheiten der Zeit“ (18.01.2012)

Der Vortrag von Herrn PD Dr. Hans-Geord Hofer “Zeit der Krankheiten, Krankheiten der Zeit” fand am 18.01.2012  im Rahmen der Ringvorlesung “Zeit im Umbruch, der Wandel des Zeitbegriffes in den Wissenschaften” des IZWT im Wintersemester 2011/2012 statt.

 

Prof. Dr. Hans-Joachim Höhn: „Endlichkeit und Ewigkeit: Zeitkonzepte in der Theologie“ (21.11.2011)

Der Vortrag von Herrn Prof. Dr. Hans-Joachim Höhn “Endlichkeit und Ewigkeit: Zeitkonzepte in der Theologie” fand am 21.12.2011  im Rahmen der Ringvorlesung “Zeit im Umbruch, der Wandel des Zeitbegriffes in den Wissenschaften” des IZWT im Wintersemester 2011/2012 statt.

 

Prof. Dr. Wolfgang Knöbel „Die Theoretisierung sozialen Wandels und das Problem der Zeit“ (07.12.2011)

Der Vortrag von Herrn Prof. Dr. Wolfgang Knöbel „Die Theoretisierung sozialen Wandels und das Problem der Zeit “ fand am 07.12.2011  im Rahmen der Ringvorlesung „Zeit im Umbruch, der Wandel des Zeitbegriffes in den Wissenschaften“ des IZWT im Wintersemester 2011/2012 statt.

Prof. Dr. Klaus Mainzer „Zeitpfeil und Zeitsymmetrie: Von der physikalischen Zeit zur Lebenszeit“ (23.11.2011)

Der Vortrag von Herrn Prof. Dr. Klaus Mainzer „Zeitpfeil und Zeitsymmetrie: Von der physikalischen Zeit zur Lebenszeit“ fand am 23.11.2011  im Rahmen der Ringvorlesung „Zeit im Umbruch, der Wandel des Zeitbegriffes in den Wissenschaften“ des IZWT im Wintersemester 2011/2012 statt.

Materieverständnis im 20. Jahrhundert – Eine philosophische Rekonstruktion

Dr. Dr. Norman Sieroka (Universität Zürich)

Ringvorlesung IZWT vom 01.12.2010 – Wintersemester 2010/2011

Der Materiebegriff war seit Menschengedenken Gegenstand philosophischer und wissenschaftlicher Untersuchungen. Er hat viele Umformungen durchlaufen und besitzt auch heute noch viele Gesichter. In der Physik werden zur Zeit hohe Erwartungen dahingehend geäußert, dass die bisher aufwendigste Experimentaleinrichtung der Menschheitsgeschichte, der LHC (Large Hadron Collider) am CERN, neues Licht auf den subatomaren Aufbau der Materie werfen kann.

Die Perspektive der Hochenergiephysik ist freilich nur eine unter vielen. Andere Wissenschaften und Techniken — der Natur, der Gesellschaft, der Ökonomie und der Kultur — hatten und haben andere Perspektiven auf das, was als Materie fungiert und in ihren Forschungs- oder Handlungsgegenstand eingeht. Nicht weniger vielfältig waren und sind die philosophischen Ansichten über die Materie

Im Rahmen dieser Ringvorlesung soll ein kleiner, aber sicherlich anregender Ausschnitt aus dem Reigen der Materieauffassungen in Vergangenheit und Gegenwart Revue passieren, um mögliche Entwicklungstendenzen zu diskutierten. Streben die unterschiedlichen Auffassungen einer Konzeption zu, die immer stärker an den Naturwissenschaften orientiert ist?

Jeweils um 18:15 Uhr an der Bergischen Universität Wuppertal
Hörsaal HS 05 (Gebäude G, Ebene10, Raum 07)
Campus Grifflenberg, Gaußstr. 20, 42119 Wuppertal

Homepage: IZWT an der Bergischen Universität Wuppertal

Adams neue Augen: Die Rolle der Anschauung in den Korpuskulartheorien der frühen Neuzeit

Prof. Dr. Christoph Meinel (Universität Regensburg)

Ringvorlesung IZWT vom 03.11.2010 – Wintersemester 2010/2011

Der Materiebegriff war seit Menschengedenken Gegenstand philosophischer und wissenschaftlicher Untersuchungen. Er hat viele Umformungen durchlaufen und besitzt auch heute noch viele Gesichter. In der Physik werden zur Zeit hohe Erwartungen dahingehend geäußert, dass die bisher aufwendigste Experimentaleinrichtung der Menschheitsgeschichte, der LHC (Large Hadron Collider) am CERN, neues Licht auf den subatomaren Aufbau der Materie werfen kann.

Die Perspektive der Hochenergiephysik ist freilich nur eine unter vielen. Andere Wissenschaften und Techniken — der Natur, der Gesellschaft, der Ökonomie und der Kultur — hatten und haben andere Perspektiven auf das, was als Materie fungiert und in ihren Forschungs- oder Handlungsgegenstand eingeht. Nicht weniger vielfältig waren und sind die philosophischen Ansichten über die Materie

Im Rahmen dieser Ringvorlesung soll ein kleiner, aber sicherlich anregender Ausschnitt aus dem Reigen der Materieauffassungen in Vergangenheit und Gegenwart Revue passieren, um mögliche Entwicklungstendenzen zu diskutierten. Streben die unterschiedlichen Auffassungen einer Konzeption zu, die immer stärker an den Naturwissenschaften orientiert ist?

Jeweils um 18:15 Uhr an der Bergischen Universität Wuppertal
Hörsaal HS 05 (Gebäude G, Ebene10, Raum 07)
Campus Grifflenberg, Gaußstr. 20, 42119 Wuppertal

Homepage: IZWT an der Bergischen Universität Wuppertal

„Gott oder Natur? Das Materieproblem der Philosophie“

Prof. Dr. Wolfgang F. Haug (Universität Berlin)

Ringvorlesung IZWT  vom 20.10.2010 – Wintersemester 2010/2011

Der Materiebegriff war seit Menschengedenken Gegenstand philosophischer und wissenschaftlicher Untersuchungen. Er hat viele Umformungen durchlaufen und besitzt auch heute noch viele Gesichter. In der Physik werden zur Zeit hohe Erwartungen dahingehend geäußert, dass die bisher aufwendigste Experimentaleinrichtung der Menschheitsgeschichte, der LHC (Large Hadron Collider) am CERN, neues Licht auf den subatomaren Aufbau der Materie werfen kann.

Die Perspektive der Hochenergiephysik ist freilich nur eine unter vielen. Andere Wissenschaften und Techniken — der Natur, der Gesellschaft, der Ökonomie und der Kultur — hatten und haben andere Perspektiven auf das, was als Materie fungiert und in ihren Forschungs- oder Handlungsgegenstand eingeht. Nicht weniger vielfältig waren und sind die philosophischen Ansichten über die Materie

Im Rahmen dieser Ringvorlesung soll ein kleiner, aber sicherlich anregender Ausschnitt aus dem Reigen der Materieauffassungen in Vergangenheit und Gegenwart Revue passieren, um mögliche Entwicklungstendenzen zu diskutierten. Streben die unterschiedlichen Auffassungen einer Konzeption zu, die immer stärker an den Naturwissenschaften orientiert ist?

Jeweils um 18:15 Uhr an der Bergischen Universität Wuppertal
Hörsaal HS 05 (Gebäude G, Ebene10, Raum 07)
Campus Grifflenberg, Gaußstr. 20, 42119 Wuppertal

Homepage: IZWT an der Bergischen Universität Wuppertal