Poesía y felicidad: La literatura como antídoto

[Poesía y felicidad. Workshop mit Aurora Luque und Juan Carlos Mestre, organisiert von Antonio Portela Lopa und Matei Chihaia am 12. Mai 2016 an der Bergischen Universität Wuppertal]

¿Tiene cabida en nuestros días una poética de la felicidad? ¿Es posible plantear la poesía como arma contra la desesperanza, la melancolía y otras formas del malestar? La respuesta, a riesgo de enfrentarse a los planteamientos generales que gobiernan la creación en los últimos decenios, debería ser un SÍ rotundo. Con la intención de dar argumentos para responder afirmativamente, este encuentro se concibe como una indagación de la historia y del presente del uso de la poesía como antídoto a diferentes estados de ánimo concebidos como poco saludables. La meta consiste en reivindicar una función antropológica de este género literario. Los participantes de este encuentro son poetas y filólogos cuyas creaciones e investigaciones remiten al tema de la felicidad, y que reivindican una tradición estética en la que la poesía sirve de antídoto. La jornada se inscribe dentro del Proyecto de investigación de la Universidad de Salamanca “Felicidad y Literatura: vigencia social del discurso literario”. Los organizadores agradecen la amable presencia y las palabras de apertura de la Consejera cultural de la Embajada de España, Rosa Velázquez Álvarez.

 

Antonio Portela Lopa: Palabras de bienvenida e introducción al proyecto “Literatura y felicidad”

 

 

Aurora Luque: Carpe noctem, carpe amorem, carpe mare

 

 

Primera discusión: ¿Encapsular la felicidad?

 

 

Juan Carlos Mestre: Las estrellas para quien las trabaja

 

 

Segunda discusión: El placer fuera del consumo

 

Teil 3: „Portfolio-Leistungsbeurteilung“, Stefan Martini, FB D, Sicherheitstechnik

Aufzeichnung der E-Zirkel Veranstaltung vom 08.05.2014
mit Dr. Nadine Meyer, Stefan Martini, Frank von Danwitz

Teil 1: Einführung
Mahara ist eine Internetplattform zur Erstellung und Verwaltung eigener E-Portfolios. Studierende und Lehrende können mit Mahara eigene Kompetenzprofile (z.B. Studium, Projekte, Ziele) erstellen und Weblogs anlegen. Sie können Gruppen anlegen, Dateien austauschen und Kontakte zu anderen Mitgliedern herstellen.

Teil 2:  Gruppenarbeiten
Mahara ist eine ideale Ergänzung zu Moodle, da sich hier Studierende selbstbestimmt miteinander vernetzen und z.B. Lerngruppen bilden können. Sie können Portfolios für Präsentationen oder Bewerbungen erstellen und mit digitalen Inhalten anreichern.

Teil 3: Leistungsbeurteilung
Lehrende können die Portfolioarbeit insbesondere als alternative Methode zur Beurteilung von (Studien-) Leistungen einsetzen.

Homepage Stefan Martini:
http://www.buk.uni-wuppertal.de/team/wissenschaftliche-mitarbeiter/msc-stefan-martini.html

Teil 2: „Gruppenarbeit mit Mahara“, Nadine Meyer, FB C, Chemie

Aufzeichnung der E-Zirkel Veranstaltung vom 08.05.2014
mit Dr. Nadine Meyer, Stefan Martini, Frank von Danwitz

Teil 1: Einführung
Mahara ist eine Internetplattform zur Erstellung und Verwaltung eigener E-Portfolios. Studierende und Lehrende können mit Mahara eigene Kompetenzprofile (z.B. Studium, Projekte, Ziele) erstellen und Weblogs anlegen. Sie können Gruppen anlegen, Dateien austauschen und Kontakte zu anderen Mitgliedern herstellen.

Teil 2:  Gruppenarbeiten
Mahara ist eine ideale Ergänzung zu Moodle, da sich hier Studierende selbstbestimmt miteinander vernetzen und z.B. Lerngruppen bilden können. Sie können Portfolios für Präsentationen oder Bewerbungen erstellen und mit digitalen Inhalten anreichern.

Teil 3: Leistungsbeurteilung
Lehrende können die Portfolioarbeit insbesondere als alternative Methode zur Beurteilung von (Studien-) Leistungen einsetzen.

Homepage Dr. Nadine Meyer:
http://www.aoc.uni-wuppertal.de/mohr/mitarbeiter.html

Teil 1: Einführung in das Thema „E-Portfolio“, Frank von Danwitz, ZIM

Aufzeichnung der E-Zirkel Veranstaltung vom 08.05.2014
mit Dr. Nadine Meyer, Stefan Martini, Frank von Danwitz

Teil 1: Einführung
Mahara ist eine Internetplattform zur Erstellung und Verwaltung eigener E-Portfolios. Studierende und Lehrende können mit Mahara eigene Kompetenzprofile (z.B. Studium, Projekte, Ziele) erstellen und Weblogs anlegen. Sie können Gruppen anlegen, Dateien austauschen und Kontakte zu anderen Mitgliedern herstellen.

Teil 2:  Gruppenarbeiten
Mahara ist eine ideale Ergänzung zu Moodle, da sich hier Studierende selbstbestimmt miteinander vernetzen und z.B. Lerngruppen bilden können. Sie können Portfolios für Präsentationen oder Bewerbungen erstellen und mit digitalen Inhalten anreichern.

Teil 3: Leistungsbeurteilung
Lehrende können die Portfolioarbeit insbesondere als alternative Methode zur Beurteilung von (Studien-) Leistungen einsetzen.

Prezi aus dem Video Teil 1: http://prezi.com/uce5svhfc3vh/e-portfolio-mahara/

Zentrum für Informations- und Medienverarbeitung http://www.zim.uni-wuppertal.de

„Die kleine Freiheit“ – Schlaglichter der 50er Jahre

Donnerstag, 24.April 2014, 20 Uhr.

Bergische Universität
Gaußstrasse
Raum M.09.09, Musiksaal

Eröffnungsfeier WiSe-2013/14 | Unihalle

Video von der zentralen Einführungsveranstaltung

Montag, 14. Oktober

09:00 Uhr // UNIHALLE

Prof. Dr. Moritz Epple „Bewegungen des Gegenwartpunktes, Zeitebene, Axiomatik der Zeit: Felix Hausdorffs Erkenntniskritik der Zeit“ (01.02.2012)

Der Vortrag von Herrn Prof. Dr. Moritz Epple “Bewegungen des Gegenwartpunktes, Zeitebene, Axiomatik der Zeit: Felix Hausdorffs Erkenntniskritik der Zeit” fand am 01.02.2012  im Rahmen der Ringvorlesung “Zeit im Umbruch, der Wandel des Zeitbegriffes in den Wissenschaften” des IZWT im Wintersemester 2011/2012 statt.

 

Engineering Paralinguistics: And Next … the Transparent Speaker?

Dr.-Ing. cand. habil. Björn Schuller
(Technische Universität München)

Recently, an increasing number of speaker states and traits is adressed in
research on automatic speaker classification. Examples comprise
personality traits, likability, height, and intoxication of a person derived
from characteristics of the voice and the spoken content. This talk aims to
provide an overview on the dominant methodology used, benchmark
accuracies reached as manifested by research Challenges the speaker
held, and concludes with recent trends in the field and new avenues to
overcome data sparseness and unreliability.

Der Vortrag im Zentrum für interdisziplinäre Linguistik (ZefiS) wurde am 21. Dezember 2011 aufgezeichnet. Ansprechpartnerin im ZefiS ist Prof. Dr. Monika Rathert.

PD Dr. Hans-Georg Hofer „Zeit der Krankheiten, Krankheiten der Zeit“ (18.01.2012)

Der Vortrag von Herrn PD Dr. Hans-Geord Hofer “Zeit der Krankheiten, Krankheiten der Zeit” fand am 18.01.2012  im Rahmen der Ringvorlesung “Zeit im Umbruch, der Wandel des Zeitbegriffes in den Wissenschaften” des IZWT im Wintersemester 2011/2012 statt.

 

Prof. Dr. Hans-Joachim Höhn: „Endlichkeit und Ewigkeit: Zeitkonzepte in der Theologie“ (21.11.2011)

Der Vortrag von Herrn Prof. Dr. Hans-Joachim Höhn “Endlichkeit und Ewigkeit: Zeitkonzepte in der Theologie” fand am 21.12.2011  im Rahmen der Ringvorlesung “Zeit im Umbruch, der Wandel des Zeitbegriffes in den Wissenschaften” des IZWT im Wintersemester 2011/2012 statt.