NOSPOLIS – RÄUME GEMEINSAMER ZUKÜNFTE 6/11

SYMPOSIUM 7. Februar 2014 Universität Wuppertal

URBANISMUS DER ZELLEN
Philipp Misselwitz, Berlin

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NOSPOLIS – RÄUME GEMEINSAMER ZUKÜNFTE 5/11

SYMPOSIUM 7. Februar 2014 Universität Wuppertal

URBANISMUS DER ZELLEN
Tobias Goevert, London

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NOSPOLIS – RÄUME GEMEINSAMER ZUKÜNFTE 4/11

SYMPOSIUM 7. Februar 2014 Universität Wuppertal

STADT DER GEMEINSAMEN GÜTER
Diskussion, Moderation: Guido Spars

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NOSPOLIS – RÄUME GEMEINSAMER ZUKÜNFTE 3/11

SYMPOSIUM 7. Februar 2014 Universität Wuppertal

STADT DER GEMEINSAMEN GÜTER
Elke Krasny, Wien (VIDEO)

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NOSPOLIS – RÄUME GEMEINSAMER ZUKÜNFTE 2/11

SYMPOSIUM 7. Februar 2014 Universität Wuppertal

STADT DER GEMEINSAMEN GÜTER
Silke Helfrich, Jena

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NOSPOLIS – RÄUME GEMEINSAMER ZUKÜNFTE 1/11

SYMPOSIUM 7. Februar 2014 Universität Wuppertal

Der gemeinschaftliche Bau von Wohnungen hat sich in vielen Städten längst etabliert. Darüber hinaus bilden sich zunehmend Zusammenschlüsse von mehreren hundert Menschen, die nutzergetragene Quartiere neu entwickeln oder bestehende Nachbarschaften umbauen möchten. Mehr als um die Deckung des reinen Wohnbedarfs geht es dabei um integrale Formen des Zusammenlebens, die das Wohnen sowie die Versorgung mit Grundnahrungsmitteln, kleinräumige Produktion, räumliche Nähe, lokale Kreisläufe sowie kommerzielle und zivilgesellschaftliche Ökonomien miteinander verbinden.

Nospolis thematisiert die Bedingungen und Potenziale dieser neuen städtischen und ländlichen Gemeinschaften. Das Symposium geht der Frage nach, wie in einer ko-produktiven Entwicklung von Quartieren Raum, Infrastruktur und Verantwortung geteilt werden können, um eine auf expansivem Wachstum und hohem Ressourcenverbrauch beruhende Stadtentwicklung zu überwinden.

Das Symposium bildet den Auftakt zum Forschungsfeld Nospolis an der Bergischen Universität Wuppertal, das diese neue Art des gemeinsamen Stadtmachens transdisziplinär untersuchen und begleiten will.

ABLAUF

Einführung Klaus Overmeyer (VIDEO)

STADT DER GEMEINSAMEN GÜTER
Menschen schließen sich zusammen um Raum, Infrastruktur und Verantwortung zu teilen. Der Gebrauch gemeinsamer Güter schafft mehr Lebensqualität und hilft, expansives Wachstum zu überwinden.

Silke Helfrich, Jena
Elke Krasny, Wien
Diskussion, Moderation: Guido Spars

URBANISMUS DER ZELLEN
Die zukünftige Stadt entsteht im Spannungsfeld zwischen lokalen Lebenswelten und gesamtstädtischen Strategien.

Tobias Goevert, London
Philipp Misselwitz, Berlin
Diskussion, Moderation: Christoph Grafe

KO-PRODUKTIVE RAUMSTRATEGIEN
Gemeinsame Räume, selbstbestimmte Projekte und offene Prozesse zu gestalten erfordert ein erweitertes Verständnis von Architektur, Planung und Ästhetik.

Judith Lösing, London
Georg Franck, Wien
Andreas Krauth, Berlin
Diskussion, Moderation: Ulrich Königs

VERANSTALTER

Lehrstuhl Landschaftsarchitektur,
Prof. Klaus Overmeyer, Isabel Finkenberger

Lehrstuhl Konstruieren und Entwerfen,
Prof. Ulrich Königs, Christoph Schlaich

Lehrstuhl Ökonomie des Planens und Bauens,
Prof. Guido Spars

Lehrstuhl Architekturgeschichte und –theorie,
Prof. Christoph Grafe, Oliver Ziegenhardt
KONTAKT
Lehrstuhl Landschaftsarchitektur
E landschaft@uni-wuppertal.de
T +49 (0)202 439-4322
UNTERSTÜTZER

StadtBauKultur    Robert Bosch Stiftung    Wir sind Dorf

WEITERE INFORMATIONEN: WWW.NOSPOLIS.ORG

Planen und Bauen ‚für ALLE‘ – Architektur-Barrierefreiheitswochen an der Bergischen Universität Wuppertal

‚Der Fachbereich Architektur hat zum Themenkomplex ‚Barrierefreiheit‘ in diesem Semester eine Veranstaltungsreihe entwickelt, in welcher Grundlagen präsentiert, aber auch praktische Erfahrungen gesammelt und Kartierungen – vor allem im universitären Umfeld – erstellt werden sollen.
Im Fachbereich Städtebau & urban scape (Leitung: Frau Prof. Dr.  Siems) wurde am 15.11. ein Aktionstag durchgeführt.
Im ersten Teil hat der Barrierefreiheitsexperte und -gutachter Herr Burckhardt, welchen wir über die Agentur Barrierefrei NRW gewinnen konnten, einen Vortrag gehalten. Zudem haben die städtische Behindertenbeauftragte Frau Dipl.-Soz.-Päd. Sandra Heinen, der Behindertenbeirat der Stadt Wuppertal und Frau Nadine Maurice und Herr Georg Beilstein von der Beratungsstelle für Inklusion bei Behinderung und chronischer Erkrankung der Universität Wuppertal ihre Arbeit vorgestellt und Lösungsansätze für Barrierefreiheit im öffentlichen (Uni-)Raum präsentiert.

Danach haben die Studenten verschiedene Strecken inner- und außerhalb der Universitätsgebäude begangen und berollt sowie im Rahmen eines Derives kartiert, hierzu wurden einige Age Suits über die ‚Koordinierungsstelle Netzwerk Verkehrssichere Städte und Gemeinden im Rheinland‘ sowie einige ‚Blindenbrillen‘ vom ‚Blindwalk Cologne‘  und Rollstühle über das Sanitätshaus Beuthel in Wuppertal ausgeliehen.

Die Daten werden in weiteren Veranstaltungen präsentiert und ausgewertet sowie verschiedene Module zur Weitergabe der Informationen an interessierte erprobt. Zudem sensibilisiert diese Erfahrung natürlich den Blick der zukünftigen Architekten und StadtpPlaner auf die gebaute Realität.‘

Eröffnungsfeier WiSe-2013/14 | Unihalle

Video von der zentralen Einführungsveranstaltung

Montag, 14. Oktober

09:00 Uhr // UNIHALLE

bergisch.project | urban summer school (21.-29.September 2013)

Ein Film-Beitrag zur Veranstaltung.

Das bergisch.project besteht im Kern aus der internationalen und interdisziplinären Sommerakademie an der Bergischen Universität Wuppertal in den Jahren 2013-2015 und versteht sich als ein kontinuierliches Projekt, welches im Verlauf von drei Jahren durch zahlreiche Teilprojekte ergänzt, erweitert und vor allem in der Region verankert wird.

Was macht eigentlich das Bergische Städtedreieck aus? Welche Eigenarten und Besonderheiten, aber auch Probleme verbinden die Menschen mit dieser Region? Und wie grenzt sich das Bergische Städtedreieck von dem Kulturraum des Bergischen Landes ab? Wieweit müssen wir uns nach Deutschland, nach Nordrhein-Westfalen hineinzoomen, um diese Region zwischen Rheinland und Ruhrgebiet überhaupt wahrzunehmen? Was ist im Alltag eigentlich „bergisch“? Das sind nur einige der Ausgangsfragen, die der urban summer school im September diesen Jahres vorausgingen. Dabei hat die Suche im Rahmen dieser ersten intensiven Arbeitswoche in Solingen über die Disziplinen und räumlichen Grenzen hinweg vor allem folgendes Ziel: die Region ganz persönlich auf vielfältige und überraschende Weise kennen zu lernen. Hierfür werden neue Lesarten gesucht und unbekannte Ansatzpunkte gewählt. Ein Projekt der experimentellen Stadtforschung, welches künstlerische Formate mit wissenschaftlichen Methoden verbindet, um auf eine vielschichtige Entdeckertour zu gehen und ein facettenreiches Bild der Region zusammen zu tragen. Es geht dabei darum, genau hinzusehen- und zwischen den Zeilen Potenziale zu entdecken, die wir mit dem bergisch.project in die Zukunft denken können. Das Ziel der Arbeitswoche ist, diese kreative und forschende Arbeit sichtbar zu machen und mit einer Ausstellung der Öffentlichkeit zur Diskussion zu stellen. Es geht also um Austausch: zwischen den Disziplinen, Themen und Erkenntnissen, aber auch zwischen den Forschern und Besuchern. Dabei sollten auch gerne die gewohnten Rollen getauscht werden und die alltägliche Raumproduktion wird zum Ansatz für mögliche Entwicklungen.

weiter Informationen: http://bergischproject.com/

EnOB-Sommerakademie 2013 – Transformation gestalten

Impressionsvideo zur Sommerakademie 2013 in Wuppertal

 

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Die Forschungsinitiative EnOB veranstaltet bereits zum vierten Mal eine Sommerakademie. Unter dem Motto „Transformation gestalten – Architektur mit Energie“ richtet sich die Sommerakademie 2013 an Studierende der Fachrichtung Architektur ab dem 4. Fachsemester – aber auch an Absolventen und Berufseinsteiger, die ihre Kenntnisse vertiefen wollen. Am konkreten Beispiel und Projekt – eine vor kurzem stillgelegte Textilfabrik – können sich die Teilnehmer vertraut machen mit dem Entwurf und der Planung eines energieoptimierten Bestandsgebäudes: Ziel sind Gebäude mit einer immobilienwirtschaftlich interessanten Nutzung bei hohem Komfort und gleichzeitig minimiertem Energiebedarf und reduzierten Betriebskosten.

(Der Termin war 17.-26. September 2013 in der Bünger Bob Fabrik – Wuppertal)

In der Bünger Bob Fabrik wurden noch bis vor kurzem Kordeln, Bändchen und Schnürsenkel in großen Mengen hergestellt. Durch eine immobilienwirtschaftliche Voranalyse haben Architekturstudenten bereits das Potenzial für den Standort der Wuppertaler Fabrik ermittelt. Darauf aufbauend sollen Transformationsstrategien für dieses Objekt entwickelt werden, die neue Möglichkeiten für Immobilien im Wandel aufzeigen.

Die Teilnehmer arbeiten direkt vor Ort in dieser Fabrik und können in der „Neuen Burse“ wohnen, ein Studentenwohnheim, das in zwei Bauabschnitten saniert wurde. Im ersten Teil wurde das Verbrauchsniveau eines Niedrigenergiehauses erreicht, der zweite Bauabschnitt folgt dem Passivhauskonzept. Dieser Teil der „Neuen Burse“ ist das energieeffizienteste Studentenwohnheim Deutschlands. Der für die Planung und Ausführung verantwortliche Architekt Michael Müller vom Architektur Contor Müller Schlüter begleitet die Sommerakademie mit einem Werkvortrag und Entwurfsbetreuung.

Eine intensive Betreuung der Entwurfsaufgabe durch Forscher und namhafte Architekten, spannende Vorträge, der Besuch einer Fachtagung sowie Exkursionen zu interessanten Gebäudeprojekten standen auch auf dem Programm der Sommerakademie 2013.

Die Teilnehmerzahl war auf 35 begrenzt.

Programm

Phase I

Information, Kontext und Gebäudeanalyse. Gleich zu Beginn ist der Besuch einer Fachtagung mit ausgewiesenen Experten vorgesehen. Die betreuenden Architekten stellen sich mit Werkvorträgen vor.

Phase II

Konzeptfindung und Vorentwurf

Phase III

Variantenbildung, Überprüfung und Optimierung mit Hilfe unterschiedlicher Simulationswerkzeuge

Phase IV

Entwurf, Verfeinerung und Darstellung der Ergebnisse

Eine Region im Umbruch zu erleben ist die Aufgabe von begleitenden Aktionen wie einer Wanderung über die Nordbahntrasse, Exkursionen (Quartiersentwicklungen, Umnutzung von Industriebauten) sowie filmischen Inszenierungen.

Das vollständige Programm und weitere Details gibt es im Flyer zur EnOB-Sommerakademie 2013.

Veranstalter

Forschungsinitiative EnOB

Kontakt

Prof. Karsten Voss, Bergische Universität Wuppertal, Fachbereich Architektur, Lehr- und Forschungsgebiet b+tga.