Symposium „Solarenergie im städtebaulichen Kontext“ 5/6

Wie kann die Nutzung von Solarenergie besser in den städtebaulichen Kontext integriert werden? Diese Frage stand am Freitag, 11. Arpil 2014, im Mittelpunkt eines Symposiums in der Pauluskirche. Veranstalter war das Lehr- und Forschungsgebiet Städtebau der Bergischen Universität Wuppertal unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Tanja Siems.

Kontakt:
Prof. Dr.-Ing. Tanja Siems
Fach Architektur
Telefon 0202/439-4262

www.splusu-arch.uni-wuppertal.de

Symposium „Solarenergie im städtebaulichen Kontext“ 4/6

Wie kann die Nutzung von Solarenergie besser in den städtebaulichen Kontext integriert werden? Diese Frage stand am Freitag, 11. Arpil 2014, im Mittelpunkt eines Symposiums in der Pauluskirche. Veranstalter war das Lehr- und Forschungsgebiet Städtebau der Bergischen Universität Wuppertal unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Tanja Siems.

Kontakt:
Prof. Dr.-Ing. Tanja Siems
Fach Architektur
Telefon 0202/439-4262

www.splusu-arch.uni-wuppertal.de

Symposium „Solarenergie im städtebaulichen Kontext“ 3/6

Wie kann die Nutzung von Solarenergie besser in den städtebaulichen Kontext integriert werden? Diese Frage stand am Freitag, 11. Arpil 2014, im Mittelpunkt eines Symposiums in der Pauluskirche. Veranstalter war das Lehr- und Forschungsgebiet Städtebau der Bergischen Universität Wuppertal unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Tanja Siems.

Kontakt:
Prof. Dr.-Ing. Tanja Siems
Fach Architektur
Telefon 0202/439-4262

www.splusu-arch.uni-wuppertal.de

Symposium „Solarenergie im städtebaulichen Kontext“ 1/6

Wie kann die Nutzung von Solarenergie besser in den städtebaulichen Kontext integriert werden? Diese Frage stand am Freitag, 11. Arpil 2014, im Mittelpunkt eines Symposiums in der Pauluskirche. Veranstalter war das Lehr- und Forschungsgebiet Städtebau der Bergischen Universität Wuppertal unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Tanja Siems.

Kontakt:
Prof. Dr.-Ing. Tanja Siems
Fach Architektur
Telefon 0202/439-4262

www.splusu-arch.uni-wuppertal.de

Uni und Feuerwehr testen neues Einsatzfahrzeug

Kleinfeuer, Alarm einer Brandmeldeanlage und hilflose Personen in der Wohnung sind typische Einsätze für die städtische Feuerwehr. Bislang rückt in solchen Fällen mindestens ein vollwertiges Löschgruppenfahrzeug mit bis zu neun Feuerwehrleuten aus. „Dabei sind im Normalfall nur wenige Ausrüstungsgegenstände und Personen zur Bewältigung solcher Situationen notwendig“, weiß Prof. Dr.-Ing. Uli Barth (Fachgebiet „Methoden der Sicherheitstechnik/Unfallforschung“). Gemeinsam mit der Feuerwehr Wuppertal testen Sicherheitswissenschaftler der Bergischen Universität Wuppertal nun kompakte, kleine und flexible Einsatzfahrzeuge. Gestern wurden die Elektroautos in der VillaMedia übergeben.

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NOSPOLIS – RÄUME GEMEINSAMER ZUKÜNFTE 11/11

SYMPOSIUM 7. Februar 2014 Universität Wuppertal

KO-PRODUKTIVE RAUMSTRATEGIEN
Diskussion, Moderation: Ulrich Königs

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NOSPOLIS – RÄUME GEMEINSAMER ZUKÜNFTE 10/11

SYMPOSIUM 7. Februar 2014 Universität Wuppertal

KO-PRODUKTIVE RAUMSTRATEGIEN
Andreas Krauth, Berlin

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NOSPOLIS – RÄUME GEMEINSAMER ZUKÜNFTE 9/11

SYMPOSIUM 7. Februar 2014 Universität Wuppertal

KO-PRODUKTIVE RAUMSTRATEGIEN
Georg Franck, Wien

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NOSPOLIS – RÄUME GEMEINSAMER ZUKÜNFTE 8/11

SYMPOSIUM 7. Februar 2014 Universität Wuppertal

KO-PRODUKTIVE RAUMSTRATEGIEN
Judith Lösing, London

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NOSPOLIS – RÄUME GEMEINSAMER ZUKÜNFTE 7/11

SYMPOSIUM 7. Februar 2014 Universität Wuppertal

URBANISMUS DER ZELLEN
Diskussion, Moderation: Christoph Grafe

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