Dr. Christine Lemaitre – Vortrag zur Eröffnung der Materialbibliothek am Campus Haspel

Auf dem Campus Haspel wurde am Donnerstag, 29. Januar, die Materialbibliothek des Fachs Architektur der Bergischen Universität Wuppertal eröffnet. Dort sind fast 600 Handmuster diverser Materialien archiviert.

Ergänzt wird die Zusammenstellung durch eine Online-Datenbank, in der Herkunft, Anwendung und Eigenschaften unterschiedlicher Materialien sowie Aspekte der nachhaltigen Materialverwendung recherchiert werden können.

www.material-bibliothek.de

 

 


Eine Videoproduktion des ZIM Medien-Service (http://www.zim.uni-wuppertal.de/dienste/medienproduktion.html).

Dr. Roland Kischkel – Vortrag zur Eröffnung der Materialbibliothek am Campus Haspel

Auf dem Campus Haspel wurde am Donnerstag, 29. Januar, die Materialbibliothek des Fachs Architektur der Bergischen Universität Wuppertal eröffnet. Dort sind fast 600 Handmuster diverser Materialien archiviert.

Ergänzt wird die Zusammenstellung durch eine Online-Datenbank, in der Herkunft, Anwendung und Eigenschaften unterschiedlicher Materialien sowie Aspekte der nachhaltigen Materialverwendung recherchiert werden können.

www.material-bibliothek.de

 

 


Eine Videoproduktion des ZIM Medien-Service (http://www.zim.uni-wuppertal.de/dienste/medienproduktion.html).

2. Architektur Arena Wuppertal: Studierende und Lehrende diskutieren über Leben auf dem Campus Haspel

Am Mittwoch, 18. Juni, veranstaltet der Studiengang Architektur der Bergischen Universität die 2. „Architektur Arena Wuppertal“. Dabei setzen sich Studierende und Lehrende in verschiedenen Stationen kreativ mit dem Leben auf dem Campus Haspel auseinander. Los geht’s um 13 Uhr.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Arena stellen sich Fragen rund um die Aufenthaltsqualität auf dem Campus im Tal: Wo gibt es geeignete Orte für einen informellen Austausch? Hat der Campus aktive und ruhige Zonen und wie können diese gefördert und optimal genutzt werden? Bietet der Campus Haspel Platz für temporäre Aktivitäten und wo können diese am besten stattfinden? Was macht man, wenn man nachmittags noch etwas Essbares oder etwas zu Trinken erwerben möchte?

„Diese Fragen werden auf spielerische Weise erkundet, in dem entweder Kekse mit einem 3D-Drucker hergestellt werden oder in einem begehbaren Modell die Situation auf dem Campus nachgegangen werden kann“, erklärt Klaus Overmeyer, Professor für Landschaftsarchitektur an der Bergischen Uni, der die Arena gemeinsam mit der Fachschaft Architektur organisiert. Ziel sei es Anregungen zu schaffen, die die Qualität des Campuslebens und des Studiums sowohl für Studierende als auch Lehrende steigert. 2015 wird am Standort Haspel ein neues Gebäude mit Hörsaal und studentischen Arbeitsräumen eröffnet. Bis dahin sollen möglichst viele Ideen aus der Arena umgesetzt werden.

Die Veranstaltung bietet außerdem allen Interessierten ausreichend Gelegenheit, sich über den Bachelor- und Masterstudiengang Architektur an der Bergischen Uni zu informieren.


Eine Videoproduktion des ZIM Medien-Service (http://www.zim.uni-wuppertal.de/dienste/medienproduktion.html).

DIE BAUWIRTSCHAFT IN DEUTSCHLAND // KONGRESS ZUKUNFT BAUEN 27/08/2014

Eröffnungsvortrag

ZUKUNFT BAUEN // DIE BAUWIRTSCHAFT IN DEUTSCHLAND

Entwicklungen // Projekte // Zukunftsthemen

Peter Junne, Baudirektor

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bauen und Reaktorsicherheit

Wie tickt die Generation Y? // KONGRESS ZUKUNFT BAUEN 27/08/2014

FILMTRAILER / INTERVIEWS MIT SCHÜLERN, AUSZUBILDENDEN und STUDIERENDEN.

Junge Menschen sprechen über ihre Vorstellungen von der Bauwirtschaft, Berufswünsche und wie sie sich ihre berufliche Zukunft vorstellen.

WEGE AUS DER NACHWUCHSFALLE // KONGRESS ZUKUNFT BAUEN 27/08/2014

Neue Wege in der Nachfolgeregelung für Bauunternehmen

Das Pentagon der Bauleitung

Berufsbegleitender Masterstudiengang MBE BAUBETRIEB // Führung | Prozesse | Technik

Prof. Manfred Helmus, Bergische Universität Wuppertal

Teil 3: „Portfolio-Leistungsbeurteilung“, Stefan Martini, FB D, Sicherheitstechnik

Aufzeichnung der E-Zirkel Veranstaltung vom 08.05.2014
mit Dr. Nadine Meyer, Stefan Martini, Frank von Danwitz

Teil 1: Einführung
Mahara ist eine Internetplattform zur Erstellung und Verwaltung eigener E-Portfolios. Studierende und Lehrende können mit Mahara eigene Kompetenzprofile (z.B. Studium, Projekte, Ziele) erstellen und Weblogs anlegen. Sie können Gruppen anlegen, Dateien austauschen und Kontakte zu anderen Mitgliedern herstellen.

Teil 2:  Gruppenarbeiten
Mahara ist eine ideale Ergänzung zu Moodle, da sich hier Studierende selbstbestimmt miteinander vernetzen und z.B. Lerngruppen bilden können. Sie können Portfolios für Präsentationen oder Bewerbungen erstellen und mit digitalen Inhalten anreichern.

Teil 3: Leistungsbeurteilung
Lehrende können die Portfolioarbeit insbesondere als alternative Methode zur Beurteilung von (Studien-) Leistungen einsetzen.

Homepage Stefan Martini:
http://www.buk.uni-wuppertal.de/team/wissenschaftliche-mitarbeiter/msc-stefan-martini.html

Teil 2: „Gruppenarbeit mit Mahara“, Nadine Meyer, FB C, Chemie

Aufzeichnung der E-Zirkel Veranstaltung vom 08.05.2014
mit Dr. Nadine Meyer, Stefan Martini, Frank von Danwitz

Teil 1: Einführung
Mahara ist eine Internetplattform zur Erstellung und Verwaltung eigener E-Portfolios. Studierende und Lehrende können mit Mahara eigene Kompetenzprofile (z.B. Studium, Projekte, Ziele) erstellen und Weblogs anlegen. Sie können Gruppen anlegen, Dateien austauschen und Kontakte zu anderen Mitgliedern herstellen.

Teil 2:  Gruppenarbeiten
Mahara ist eine ideale Ergänzung zu Moodle, da sich hier Studierende selbstbestimmt miteinander vernetzen und z.B. Lerngruppen bilden können. Sie können Portfolios für Präsentationen oder Bewerbungen erstellen und mit digitalen Inhalten anreichern.

Teil 3: Leistungsbeurteilung
Lehrende können die Portfolioarbeit insbesondere als alternative Methode zur Beurteilung von (Studien-) Leistungen einsetzen.

Homepage Dr. Nadine Meyer:
http://www.aoc.uni-wuppertal.de/mohr/mitarbeiter.html

Teil 1: Einführung in das Thema „E-Portfolio“, Frank von Danwitz, ZIM

Aufzeichnung der E-Zirkel Veranstaltung vom 08.05.2014
mit Dr. Nadine Meyer, Stefan Martini, Frank von Danwitz

Teil 1: Einführung
Mahara ist eine Internetplattform zur Erstellung und Verwaltung eigener E-Portfolios. Studierende und Lehrende können mit Mahara eigene Kompetenzprofile (z.B. Studium, Projekte, Ziele) erstellen und Weblogs anlegen. Sie können Gruppen anlegen, Dateien austauschen und Kontakte zu anderen Mitgliedern herstellen.

Teil 2:  Gruppenarbeiten
Mahara ist eine ideale Ergänzung zu Moodle, da sich hier Studierende selbstbestimmt miteinander vernetzen und z.B. Lerngruppen bilden können. Sie können Portfolios für Präsentationen oder Bewerbungen erstellen und mit digitalen Inhalten anreichern.

Teil 3: Leistungsbeurteilung
Lehrende können die Portfolioarbeit insbesondere als alternative Methode zur Beurteilung von (Studien-) Leistungen einsetzen.

Prezi aus dem Video Teil 1: http://prezi.com/uce5svhfc3vh/e-portfolio-mahara/

Zentrum für Informations- und Medienverarbeitung http://www.zim.uni-wuppertal.de

Symposium „Solarenergie im städtebaulichen Kontext“ 6/6

Wie kann die Nutzung von Solarenergie besser in den städtebaulichen Kontext integriert werden? Diese Frage stand am Freitag, 11. Arpil 2014, im Mittelpunkt eines Symposiums in der Pauluskirche. Veranstalter war das Lehr- und Forschungsgebiet Städtebau der Bergischen Universität Wuppertal unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Tanja Siems.

Kontakt:
Prof. Dr.-Ing. Tanja Siems
Fach Architektur
Telefon 0202/439-4262

www.splusu-arch.uni-wuppertal.de