CAMPUS HASPEL WIRD ZUR POP-UP ARCH*E

Die Fakultät Architektur und Bauingenieurwesen in Wuppertal im Zeichen des Klimawandels und seiner Folgen

In den vergangenen Wochen war der Campus Haspel vor allem durch ein Thema in den Medien: das Starkregenereignis vom 29. Mai. Ein Teil der Fakultätsgebäude ist bis auf weiteres nicht zugänglich. Lehrende und Studierende im Studiengang Architektur,die hiervon besonders betroffen sind, arbeiten jedoch weiter. Die Fakultät will die durch das Unwetter entstandene Situation nicht nur meistern, sondern auch in positive Energie umsetzen. Unter dem Namen pop-up ARCH*E proben Studierende und Lehrende neue Formen der Zusammenarbeit und macht sich den Campus Haspel zu Eigen. Seminare finden im neueingerichteten Himmelsgarten auf einer bislang unzugänglichen Dachterrasse statt. Im Kastanienhof entsteht ein Bühnenraum für Vorträge, Diskussionen und Filmvorstellungen. Der ganze Campus wird zu einer nomadischen Lehrlandschaft, offen zum Stadtraum und für interessierte Bürger.

Eine Videoproduktion des ZIM Medien-Service im Auftrag des Studiengangs Architektur der Bergischen Univerität Wuppertal. (http://www.zim.uni-wuppertal.de/dienste/medienproduktion.html).